Über mich: Barbara Kast

Ich bin Barbara Kast

Psychosoziale Beraterin

Glücklich zu sein ist unsere wahre Bestimmung auf dieser Erde, daran glaube ich aus ganzem Herzen.

Ich begleite erfolgreiche Frauen, die für alles und jeden da sind und sich dabei selbst vergessen haben, sich innerlich leer fühlen und nach Verbundenheit sehnen.

Es ist mein Herzensanliegen, Frauen zu unterstützen, in ihre Kraft zu kommen und ihre ureigenste Lebensaufgabe zu finden.

Denn ich bin felsenfest überzeugt, dass es möglich ist, unsere emotionalen Verletzungen zu heilen, und dass das Leben dadurch freundlicher und friedlicher wird. Und glückliche Menschen zetteln keine Kriege an, auch davon bin ich überzeugt.

In meiner Arbeit verbinde ich psychosoziale Beratung mit systemischer Aufstellungsarbeit, Poesietherapie und weiteren kreativen und körperorientierten Methoden.

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Das sagen andere über mich

Liebe Barbara,

Ich kann allen, die etwas für sich klären wollen und die neben hoher Kompetenz auch Empathie, Herzlichkeit und Mitgefühl suchen, dich wärmsten empfehlen. 

Ela

Du hast mir mit dem "Inneren Kind Workshop" einen Weg eröffnet, der so heilsame Momente hat. Ich verstehe jetzt erst, warum ich in meiner Partnerschaft oder im Alltag mit den Kindern oft so allergisch reagiere. Und ich habe jetzt erste Möglichkeiten gefunden, damit umzugehen. Danke von Herzen!

Christine

Liebe Barbara, dich in echt zu erleben, hat mir deine Authentizität gezeigt! Menschen, mit denen deine sprühende Lebendigkeit, deine strahlenden Augen, deine Bodenständigkeit, deine Liebe zum Mensch-Sein und zur Natur sowie deine Tiefgründigkeit in Resonanz gehen, werden dein Angebot annehmen.

Monika

Ausbildungen & Qualifikation

Wenn du mich nach meiner Qualifikation fragst, kann ich dir das Studium „Psychosoziale Beratung“ in Krems, das Studium „Erwachsenbildung – Weiterbildung“ in Strobl und eine dicke Mappe voller Zeugnisse aus diversen Weiterbildungen anbieten.

Wenn du fragst, wo ich meine Skills gelernt habe, erzähle ich dir etwas von meinem Lebensweg. Was uns das Leben lehrt, kann uns keine Universität der Welt beibringen.

Das Leben schenke mir

Herausforderungen
damit ich wachsen kann.

Dieser Satz stammt von Gerald Hüther. Mein Leben schenkte mir viele.

Als Mädchen, mit vier Geschwistern vor mir und vieren nach mir, war zimperlich zu sein keine Option.

Später erkannte ich durch die Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth) und die inner-child-theory (Berne, Bradshaw, Chopich, Paul) dass gerade die Situation im Elternhaus mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin.

Für einen Freigeist wie mich, war es im Ötztal zu eng. Nach der Matura fand ich in Wien Arbeit in einem Verlag und wusste, die Großstadt wird nicht mein Zuhause bleiben.

Ich heiratete und wurde Bäuerin im Mostviertel. Ein schöner Beruf. Viel Arbeit. Viel Natur. Daheim bei den Kindern. Und bei den Schwiegereltern.

Auch durch diese Situation lernte ich viel für meinen heutigen Beruf.
Ich suchte und fand Unterstützung in der Bildungsarbeit für Bäuerinnen. Damit wurde der Grundstein für die Erwachsenenbildung gelegt. Die Proteste meiner damaligen Schwiegereltern, dass eine Bäuerin auf Seminar fährt, veranlassten mich zum Artikel: „Nur eine leise Stimme - über das Recht auf Bildung, auch für Bäuerinnen (1993)."

„Du warst immer schon eine Revoluzzerin“ hatte mein Vater einmal gesagt. Dank dieses Attributes ließ ich mich nicht entmutigen, meinen Weg zu gehen, schließlich hatte ich von Kindesbeinen an gelernt mich durchzukämpfen.

Diese Fähigkeit kam mir auch zugute, als ich Hof und Mann verließ, um mich und meine drei Töchter ins Trockene zu bringen. Lieber allein als verheiratete Alleinerzieherin, hatte ich gedacht. Die Verantwortung drückte dennoch schwer auf meine Schultern.

Die Mädels machten ihre Abschlüsse und fanden ihre Wege. Mich zog es nach Linz - nichtwissend, dass ich weinen werde, wenn ich keinen Garten mehr habe. Vorher war mir nicht bewusst, wie sehr ich die Gartenarbeit brauche, um mich zu erden. Ebensowenig ahnte ich, wie tief ich fallen werde, wenn die jahrelange Verantwortung endlich abfällt. Diesen Teil der meiner Geschichte habe ich im Artikel Burnout ist nichts für Weicheier, schreibend verarbeitet.

Schreiben bringt mich in Balance, genauso wie das Bergsteigen und der Garten.

Schreiben, wider der Lese-Rechtschreibschwäche. Die Poesie- und Bibliotherapie ist für mich die Methode, um an den Grund meiner Seele vorzudringen. In meiner Arbeit findet sie, wann immer es passt, Anwendung. Ich hab einige Blogartikel dazu verfasst, schau gerne mal rein.

Aber Schreiben ist natürlich nicht die einzige Methode, die ich in der Beratung anwende. Nicht zufällig wurde ich an die Donau-Uni geholt, um „Methoden und Techniken in der pychsosozialen Beratung“ zu unterrichten. Meine Methodenvielfalt lobte schon viel früher meine Chefin bei „Frau und Arbeit“ in Amstetten.

Der revoluzzerische Freigeist hat sich ausgetobt, und meine Klientinnen profitieren davon.

Barbara Kast beim Schreiben

Für jene, die Zahlen schätzen

Wissenschaft trifft Erfahrung

  • Lehrbeauftragte an der Universität für Weiterbildung Krems, 2020-2023
  • Studium Psychosoziale Beratung (MSc) Universität für Weiterbildung Krems (vormals Donau-Universität).
    Gewerbe für Lebens- und Sozialberatung seit 2012
  • Studium Erwachsenenbildung (MAS) AlpenAdriaUniversität-Klagenfurt
  • Ausbildung Systemische Strukturaufstellungen (Renata Daimler, Wien 2007-2008)
  • Weiterbildung in Aufstellungsarbeit bei Ute Hargassner (2015-laufend)
  • Ausbildung Poesie- und Bibliotherapie, FPI-EAG (2019-2022)
  • Gender-Kompetenz Trainerin (Frauenservice Graz 2010-2011).
  • Mutter von drei Töchtern. Großmutter. Schreiberin. Gärtnerin. Bergsteigerin. Reisende. Lernende.

 

Barbara ist eine Frau, die sich nicht mehr in den Keller sperren lässt. Eine kluge Frau, die die Kargheit ihrer Kindheit hinter sich gelassen hat. Eine, die in Selbstliebe badet und sich in Selbstachtung sonnt und damit ein Vorbild für viele Frauen ist. Sie hat so viel Spaß am Spaß hat, dass die Möglichkeit des Scheiterns gar keine Rolle mehr spielt …“
(eine Lehrgangskollegin)

Was nicht jeder weiß

  • Meinen Nachnamen habe ich schon dreimal geändert. Von Holzknecht auf Günther, zurück auf Holzknecht und 2021 nahm ich den Namen meines zweiten Ehemanns an, obwohl ich als Feministin zur Überzeugung kam, dass Frau ihren Namen nie ändern sollte. Aber „Kast“ ist kurz, und eindeutig der schönste von den dreien. Ist doch gut, wenn Feministinnen von der Wahlfreiheit Gebrauch machen.
    Mein Geburtsname lässt mich dennoch nicht los: mittlerweile wohnen wir in der Holzknechtstraße 😂.
  • In meinem früheren Leben war ich Bäuerin. Gemeinsam mit meinem ersten Ehemann bewirtschafteten wir einen kleinen Biobauernhof im Mostviertel. Ich kann Traktor fahren, Mähen, Kühe melken und so manches mehr.
  • Obwohl ich im Ötztal aufgewachsen bin, bin ich keine gute Skifahrerin. Außerdem mag ich es nicht, wenn ich als „Tirolerin“ bezeichnet werde. Mit diesem Attribut kann ich mich nicht mehr identifizieren.
  • Bergsteigen ist meine große Leidenschaft. Als Kind war ich schon auf einigen Dreitausendern, unter anderem auf dem zweithöchsten Berg Österreichs, der Wildspitze in den Ötztaler Alpen.
  • Wenn ich auf Reisen gehe, mag ich fremde Länder und Kulturen erkunden und versuche abseits von großen Touristenströmen zu erfahren, wie es den Menschen vor Ort geht.