Barbara Kast - Blogkategorien

Blog für dich

Kategorie: Selbstwert

Das Sobald-dann-Muster

Das Sobald-dann-Muster

Das Sobald-dann-Muster ist ein Selbstschutzmechanismus, der uns gefangen hält und blockiert. Wir bleiben in der Warteschleife des Lebens hängen.
Der Artikel zeigt psychologische Ursachen sowie Wege, um aus dem Muster auszusteigen. Mit konkreten Handlungsimpulsen.

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Bin ich emanzipiert? Junge Frau nachdenklich

Bin ich emanzipiert?

1975 durften Frauen in Österreich endlich ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten – doch die Gleichberechtigung ist noch lange nicht erreicht. Warum sich Frauen heute zwischen Babydecke und gläserner Decke abstrampeln, wie Pensionssplitting hilft und warum wir endlich über Gehälter sprechen müssen. Ein persönlicher und historischer Blick auf Emanzipation.

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Alte Frau lebt ihre Autonomie

Gratwanderung zwischen Autonomie und Fürsorge

Einmal noch schwimmen Die Schmerzen sind zum Verrücktwerden. Hol mich bitte ab und bring mich ins Krankenhaus. Unter solchen Qualen will ich gar nicht mehr leben. Mama, ich kann hier nicht weg. Ich organisiere dir ein Taxi und komme dann ins Krankenhaus nach. Ruf mich...

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Der innere Kritiker kann sich durch Selbstmitgefühl zu deiner Ressource wandeln

Der innere Kritiker: Vom strengen Richter zur Ressource

Der innere Kritiker beeinflusst unser Selbstwertgefühl und verstärkt Selbstzweifel. Doch anstatt ihn zu bekämpfen, können wir ihn in eine unterstützende Stimme verwandeln. Mit Methoden aus der Psychologie und Achtsamkeitstechniken lernst du, deinen inneren Kritiker zu zähmen und mehr Selbstmitgefühl zu entwickeln. Erfahre, wie du Frieden mit dir selbst schließt.

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Steht dein Licht unter dem Scheffel?

Steht dein Licht unter dem Scheffel?

Aus Schutz vor Verletzungen haben wir uns angewöhnt, unsere wahre Strahlkraft zu verdecken. Angst vor Kritik oder Zurückweisung. Angst davor, nicht gut genug zu sein. Aber die Welt braucht dich!
Deine Strahlkraft inspiriert und ermutigt andere, es dir gleichzutun und ebenfalls ihr Licht leuchten zu lassen.
Hol dein Licht mehr unter dem Scheffel hervor und öffne dich für ein Leben voller Möglichkeiten und Erfüllung.

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Konflikte unterm Weihnachtsbaum – heuer nicht!

Konflikte unterm Weihnachtsbaum – heuer nicht!

Das Fest der Liebe bietet ideale Möglichkeiten, Familienkonflikte mit goldener Schleife auf den Baum zu hängen oder hübsch verpackt darunter zu legen.
Vor allem zu Weihnachten zeigen sich die vertrauten Muster im Zusammenleben. Vorstellungen eines „perfekten“ Festes sowie unterschiedliche, vielfach nicht geäußerte Bedürfnisse sind ideale Zutaten für den traditionellen Weihnachts-Krach.

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Freude verschenken: Drei Blumen werden durch einen Zaun gereicht

Freude verschenken – ist das nicht zu banal?

Freude zu verschenken setzt einen komplexen neurochemischen Tanz in Gang, der nicht nur positive Emotionen verstärkt, sondern auch einen nachhaltigen Effekt auf unser eigenes Wohlbefinden hat.Anderen eine Freude zu bereiten fungiert als Spiegel, der uns unsere eigene Fähigkeit zur Liebe und Großzügigkeit reflektiert. Indem wir bewusst daran arbeiten, positive Energie in die Welt zu bringen, erschaffen wir eine positive Feedback-Schleife, die unser eigenes Glück intensiviert. Es ist, als ob die universelle Harmonie auf unsere Handlungen reagiert und uns mit einem Gefühl der Zufriedenheit belohnt.

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Selbstermächtigung

Dein Weg zur Selbstermächtigung

Selbstermächtigung können wir gezielt aktivieren indem wir unsere Gedanken und Emotionen managen. Denn diese senden energetische Schwingungen aus, die wiederum ähnliche Energien in unser Leben ziehen. Wenn wir positive Energien aussenden, ziehen wir Positives an.

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Loslassen, nicht resignieren!

Loslassen, nicht resignieren!

Erste Hilfe in stressigen Zeiten. Loslassen bedeutet nicht, dass wir aufgeben oder uns resigniert zurückziehen. Es ist vielmehr eine bewusste Entscheidung, die Kontrolle über das Unkontrollierbare aufzugeben.

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Deine Grenzen erweitern

Wenn Eustress deine Grenzen sprengt

Ich kenne ihn, den Sog, der mich befällt, wenn das Gipfelkreuz in Reichweite ist. Die letzten Meter zieht es mich förmlich hinauf. Da gebe ich nochmal alles. Ich will hinauf, schreit jede Zelle.
Wäre ich ohne den selbstgesetzten Termin so in diesen Eustress gefallen? Hätte mich der Gipfelsog gepackt, wenn ich nicht zielgerichtet fertig werden hätte wollen?

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Der Rucksack voller Endorphine

Der Rucksack voller Endorphine

Ich bin eine kleine Ameise, ein Staubkorn in diesem mächtigen Universum. Wandern ist wie Meditation. Mit einem Rucksack voll Endorphinen und den Kopf voll kreativer Ideen komme ich nach Hause zurück.

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Der Zank der Sehnsüchte

Der Zank der Sehnsüchte

Hin und hergerissen bin ich von all den Wünschen in mir, die nicht gleichzeitig erfüllbar sind. Wie so oft, wenn wir mit uns selbst unzufrieden sind, suchen wir einen Schuldigen. Der Partner ist eine super Adresse dafür

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Kleines Mädchen in Stöckelschuhen

Die Geburt der Scham

Ein großes Schild trägt sie vor sich her: Ich bin erfolgreich. Ich bin super. Seht her, ich hab’s geschafft. Ich bin eine erfolgreiche Frau, steht da in bunten Lackfarben und großen Lettern.
Hinter dem Schild der Selbstoptimierung versteckt sich uralte Scham. Die existentielle Scham. Und die Angst, bloß gestellt und als Hochstaplerin entdeckt zu werden.

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Olympe de Gouges

Gender, Schafott und Scheiterhaufen

Gender bedeutet, soziales Geschlecht, also das, wie wir gelernt haben, unsere Rollen zu leben.
Seit Jahrhunderten kämpfen und kämpften Frauen um ihre Rechte. Viele der Vorreiterinnen bezahlten ihr Engagement mit Gefängnisstrafen, manche mit dem Tode. Die Gleichstellung steht auf wackeligen Beinen und ist noch lange keine Selbstverständlichkeit.

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Von dir lass ich mir gar nichts sagen

Von dir lass ich mir gar nichts sagen

Keine Ehekrise Wir machen getrennt Urlaub. Ich in Kroatien. Mein Mann auf Kreta. Frauen-Schreibwoche am Meer. Ich überlege, ob ich mir früher schon so etwas gegönnt hätte. Fast alle Teilnehmerinnen sind über 50. Eine hat noch kleine Kinder zu Hause. Ich glaube nicht,...

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Sonne_zwischen_den_Händen

Ahnengeschichten mit Rückgaberecht

Ich warte dauernd darauf, dass jemand sagt, ich habe hier nichts verloren. Ich glaub ständig, ich muss mich rechtfertigen, dass ich hier bin.“ Das Gefühl war mir bekannt. Das innere Unbehagen, das Nicht-stören-wollen, die vorauseilenden Entschuldigungen. Es gehörte irgendwie zu mir.
Etwas, das schon ein Leben lang da war, fällt nicht mehr auf. Es hat sich eingefleischt. Erst in der Aufstellung wurde mir deutlich, dass es so war.

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Wachstum passiert an der Grenze

Wachstum passiert an der Grenze

Erinnerungen an die Zeit, als ich Mutter wurde, werden wach. Es war schwer. Ich war jung und hatte auf den Hof der Schwiegereltern eingeheiratet. Ohne Selbstvertrauen. Stets bemüht, mich anzupassen, Anerkennung zu finden. Ich wollte dazu gehören und ich wollte alles richtig machen.

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